Vokietija – Inžinerijos paslaugos – Ufersanierung Deutsches Marinemuseum [Wilhelmshaven]

Vokietija – Inžinerijos paslaugos – Ufersanierung Deutsches Marinemuseum [Wilhelmshaven]


I dalis: Perkančioji organizacija

    I.1) Pavadinimas ir adresai:

      Oficialus pavadinimas: Stiftung Deutsches Marinemuseum
      Adresas:
      Miestas: Wilhelmshaven
      Pašto kodas: 26382
      Šalis: Vokietija
      Asmuo ryšiams:
      El-paštas: vergabe@comp-ar.de
      Interneto adresas (-ai):
      Pagrindinis adresas:

II dalis: Objektas

    II.1.1) Pavadinimas:

      Ufersanierung Deutsches Marinemuseum [Wilhelmshaven]
      Nuorodos numeris: VgV-24/03-16NI

    II.1.2) Pagrindinis BVPŽ kodas:

      71300000 Inžinerijos paslaugos

    II.1.3) Sutarties tipas:

      Kita

    II.1.4) Trumpas aprašymas:

      Das Deutsche Marinemuseum in Wilhelmshaven plant, unter dem Projekttitel "Ufersanierung Deutsches Marinemuseum" die Ufer des Museumshafens zu sanieren und diese an die zukünftige Nutzung anzupassen. Diese Maßnahme stellt das Teilprojekt 1 (TP1) im Rahmen der Modernisierung des Marinemuseums und setzt sich aus der als Ostpier und Westpier benannten Spundwand zusammen. Das Plangebiet liegt im Großen Hafen in Wilhelmshaven. Die Länge der zu sanierenden Ufer beträgt ca. 170 m. Ziel der Ufersanierung ist die Gewährleistung der Standsicherheit, Dauerhaftigkeit und Gebrauchstauglichkeit des Ufers in Anlehnung an die DIN 1993-5 für die nächsten 80 Jahre. Bei der Planung dieses Teilprojektes sind u.a. die folgenden Unterprojekte des Teilprojektes 2 (Neuordnung Museumsgelände mit Neukonzeption Dauerausstellung) zu berücksichtigen: - Erweiterungsbau - Überarbeitung Freigelände - Anleger für Museumsschiffe. Im Rahmen des Vorhabens wurden bereits erste Untersuchungen (Bauwerksuntersuchung) sowie vorbereitende Maßnahmen wie u.a. Kampfmittelsondierung durchgeführt. Im Rahmen der Bauwerksuntersuchung wurden offensichtliche Schäden, wie aufgetretene Sackungen, Korrosionsschäden etc. festgestellt, die eine Sanierung der Ufer notwendig machen. Leistungen der Leistungsphase 2 und teilweise 3 sind bereits durch ein anderes Planungsbüro erbracht worden. Die Verwendbarkeit dieser Leistungen ist zu prüfen und Mängel dieser Leistungen sind zu beseitigen. Wiederholungen sind, soweit möglich, zu vermeiden. Nach aktuellem Kenntnisstand wird die Leistung des vorhergehenden Planers auf Grund dessen nicht verwendbar sein, da der Vorauftragnehmer im Verlauf der Nord- und Westkaje eine Sanierung durch eine vorgesetzte neue Spundwand vorgesehen hat, für die sich jedoch herausgestellt hat, dass diese auf fremden, nicht im Eigentum der Auftraggeberin stehenden Grundstück geplant wurde. Auch das in der Planung des Vorauftragnehmer vorgesehene Rammverfahren zur Herstellung u.a. der Spundwände muss ebenfalls nochmals hinsichtlich der Umsetzbarkeit im Hinblick auf mögliche Schadensverursachungen an der umgebenden Bebauung (auch der Auftraggeberin selbst) geprüft und ggf. korrigiert werden. Bestandteil der Vergabe ist ebenfalls die Planung der neuen Schiffsanleger für die Museumsschiffe. Geplant ist es, dass die Schiffe zukünftig neu geordnet werden. Die Anleger sollen sowohl dazu dienen, die Schiffe fest zu machen, aber auch den Zugang für die Museumsbesucher zu den Schiffen bilden. Zudem soll darüber ein zweiter, eigenständiger Zugang zur "Mölders" gesichert und so die Entfluchtungssituation auf dem Schiff verbessert werden. Objekt 1: Kajensanierung Es sind für Objekt 1 über Zuwendungsbescheid Mittel in Höhe von ca. 7,045 Mio. EUR brutto bewilligt, von denen aufgrund bereits erbrachter Maßnahmen noch ca. 5,9 Mio. EUR brutto zur Verfügung stehen. Hiervon sind ca. 0,83 Mio. EUR für die Bauwerkssicherung reserviert. Eine Erhöhung von gewährten Zuwendungsmitteln ist ausgeschlossen. Das Budget der Auftraggeberin für die Kostengruppen 300, 500 und 700 beträgt ca. 7,045 Mio. EUR brutto. Objekt 2: Schiffsanleger Für die beiden als Objekt 2 zu planenden Schiffsanleger zur Erschließung der Museumsschiffe sind Gesamtkosten KG 500 und 700 von ca. 0,84 Mio. EUR / brutto angesetzt und durch den Zuwendungsgeber als Bedarf anerkannt. Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine vom Bund geförderte Zuwendungsbaumaßnahme. Das Projekt unterliegt daher der Prüfung einer behördlichen Stelle. Die Zuwendungsgeber und die Bauverwaltung behalten sich vor, den Entwurf hinsichtlich seiner Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit soweit erforderlich zu optimieren. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist bis zum 31.12.2027 (Übergabe und Inbetriebnahme), die Gesamtfertigstellung bis zum 30.06.2028 (Abschluss Schlussrechnungsprüfungen und Verwendungsnachweis) geplant.

II.2) Aprašymas:

    II.2.1) Kitas (-i) šio pirkimo BVPŽ kodas (-ai):

      71300000 Inžinerijos paslaugos
Svetainė yra atnaujinama. Galimi smulkūs nesklandumai.